Stadtführer Köln

Stadtführer in Köln- Metropole am Rhein

Schon um 4500 vor Christus war das heutige Kölner Stadtgebiet bewohnt. Aus der spärlichen Ansiedlung der Kelten ist im Verlauf der Jahrtausende eine Millionenstadt geworden. Und die einst als „Rom des Nordens“ gefeierte Kolonie am Rhein ist heute die viertgrößte Stadt Deutschlands. Bedeutende Stämme und Adelsgeschlechter, Erzbischöfe und Kurfürsten, Römer, Franzosen und Preußen – sie alle haben in der rheinischen Metropole ihre Spuren hinterlassen. Und diese Orte wollen bei einer Stadtführung entdeckt werden.

Stadtführer Köln – Experten mit Lokalkolorit

Genauso üppig wie die Historie der Stadt ist auch die Anzahl der Stadtführer und deren Touren durch Köln. Daher haben viele von ihnen haben ein Spezialgebiet für sich entdeckt und sind somit kenntnisreiche Experten für einen spannenden, informativen und unterhaltsamen Stadtführer Köln - ein echter kölscher TourguideTrip durch die Domstadt. Der Köln Stadtführer konzentriert sich auf ein bestimmtes Thema, eine bestimmte Epoche der Geschichte, einzelne Viertel („Veedel“) oder sogar einzelne Bauwerke. Interessant sind die Touren zu spannenden Beispielen der Nachkriegsarchitektur oder Bauwerken der jüngeren und jüngsten Stadtentwicklung: Schokoladenmuseum, Mediapark, die Kranhäuser im Rheinauhafen oder das Gerling Quartier. Natürlich gibt es auch allgemeine Touren zu den touristischen Highlights für einen schnellen Gesamtüberblick. Jede einzelne Tour zeigt im Detail oder in der Gesamtheit ein Gesicht der Stadt und schafft so eine ganz spezielle Verbindungen zur kölschen Eigenart.

Der Dom – das mächtige Wahrzeichen

Das Ensemble aus Dom, Rhein und malerischen Altstadthäuschen lässt die gesellige Gemütlichkeit erahnen, die Köln ausmacht, aber auch das Treiben der Großstadt. Der Dom ist das Wahrzeichen und die dritthöchste Kirche der Welt. 1248 wurde der Bau begonnen und erst 1880 durch die Preußen vollendet. Wer über eine der Rheinbrücken fährt und den Dom sieht, der als trutzige Dauerbaustelle die Jahrhunderte überdauert hat und noch ewig an seinem Platz stehen bleiben wird, der wird nachvollziehen können, woher der Kölner seine starke Heimatverbundenheit hat. Unsere leidenschaftlichen Stadtführer Köln rollen die Geschichte dieses weltbekannten Bauwerks auf: Von den Resten der römischen Häuser unter dem Dom, seinen gotischen Anfängen, seine Vollendung bis zur Ernennung zum Weltkulturerbe 1996. Bei einer solchen Tour wird klar: Am und im Dom konzentrieren sich Kölner Historie, Kultur und auch kölsche Eigenart.

Die historische Domumgebung mit dem Stadtführer aus Köln entdecken

Mitten im Zentrum kommen fast 2000 Jahre Stadtgeschichte zusammen. Beim Rundgang durch die Altstadtgassen führen Stadtführer aus Köln zu den bunten Häuschen ans Rheinufer, zum Stapelhaus, über Heumarkt und Alter Markt, zum Rathaus und zur Archäologischen Zone. In diesem Bereich war schon seit jeher Betrieb. Mitte des 13. Jahrhunderts lebten rund 40.000 Menschen in der Stadt am Rhein. Es war die größte Stadt im Heiligen Römischen Reich. Auch der Gürzenich liegt in der Altstadt. Kölns „gute Stube“, der Festsaal des Rates, stammt aus der Mitte des 15. Jahrhunderts. In der Altstadt lüften die Stadtführer Köln auch das Geheimnis des „Eau de Cologne“: Der Parfumeur Johann Maria Farina erfand nämlich 1708 den weltberühmten Duft. Das Museum im Farina-Haus erinnert daran.

Kölsch – ein Grundnahrungsmittel

Brauhäuser und angesagte, urige Kneipen gibt es in fast jedem Kölner Veedel. Die größte Dichte aber liegt zwischen Altstadt und Ehrenfeld, zwischen Nippes und Südstadt. Es wird gesungen und getanzt oder einfach nur fröhlich der Feierabend genossen. Im Brauhaus tauen eben alle auf, hier spielt das wahre Leben. Es gibt unzählige, unterhaltsame Geschichten rund um die Brauhauskultur der Domstadt. Ein Stadtführer in Köln kennt sie: Der Kellner heißt „Köbes“, man trinkt aus der „Stange“, und der „Halve Hahn“ ist alles andere, nur kein Fleisch. Dabei wird der Kölner auch oft um sein obergäriges Gold belächelt: Das Glas wäre zu klein und das Bier viel zu süß. Dann lacht der Einheimische zurück: „Kölsch ist ja auch kein Bier, Kölsch ist Kölsch“. Die Brauhaustour mit einem Stadtführer aus Köln lässt dabei kaum eine Story aus: Wann darf sich ein Bier „Kölsch“ nennen? Genauso gibt es aus erster Hand die Geschichte des Kölschbrauens oder Anekdoten von illustren Gästen und Prominenten. Mit Sicherheit können Sie sich bei dieser Führung auch auf die eine oder andere Stange freuen. Vielleicht ja sogar gemeinsam mit Ihrem Stadtführer Köln.

Stadtführer Köln – Unter der Oberfläche

Köln ist für vieles bekannt und für fast alles gibt es geführte Touren: Römerkolonie, alte Universitätsstadt, Medienstandort, Karnevalshochburg, Schmelztiegel der Kulturen und Nationen. Das macht Köln zu einer jungen und hippen Metropole, die sich gerne selbst als „schönste Stadt Deutschlands“ auf die Schultern klopft. Und das meint der Kölner trotz aller Bausünden durchaus ernst – mit einem zwinkernden Auge. Wenn Sie sich mit Stadtführer Köln von der Oberfläche und fernab der Klischees in den Kölner Untergrund begeben, dann beginnt eine Zeitreise, die es in sich hat. Hier liegt nämlich quasi die steinerne Keimzelle der Kölner Kultur. Reste von Toren und Mit einem Stadtführer aus Köln benötigen Sie keine Map mehrAbwasserkanälen aus der Römerzeit werden gemeinsam entdeckt. Ebenso das Ubiermonument, tiefe Brunnen und geheime Tunnel. Es macht mehr Spaß, wenn einer dabei ist, der Fakten und Historie zusammengetragen hat und mit Inbrunst schildern kann.

Insider kommen ins Plaudern

Egal für welche Tour Sie sich entscheiden, die Stadtführer kennen sich nicht nur in ihrem Thema gut aus, sondern sind auch darüber hinaus mit Geheimtipps zur Stelle. Exemplarisch für Touren mit Insidern sind die Rundgänge durchs „Miljö“ mit der Türsteher- und Zuhälterlegende „Lange Tünn“. Er führt über die Ringe und durch das Ausgehviertel rund um die Friesenstraße. An jeder Ecke erzählt er in robustem Kölsch seine persönlichen Erlebnisse vor allem aus den 1960er Jahren bis heute. Empfehlenswert ist auch die Führung langjährigen Kölnkennern über den Eigelstein. Der Eigelstein hat neben seinem verrucht-berüchtigten Rotlichtimage vor allem auch viel Stadtgeschichte zu bieten. Im Schatten der Torburg wird Multikulti gelebt. Hier befindet sich im Eingang eines Privathauses „Im Stavenhof“ eins der selten erhaltenen deutsch-französischen Straßenschilder aus der Besetzungszeit Napoleons. Wenn man das nicht weiß, hat man ein wirkliches Kleinod verpasst. Besonders beliebt sind auch Veedel-Touren durch die Südstadt, das „Belgische Viertel“, Nippes oder Ehrenfeld. Das Angebot ist riesig. Es lohnt sich also immer, mit jemandem unterwegs zu sein, der Köln von seinen interessantesten Seiten kennt. Und das Beste: Die Köln Stadtführer sind unkompliziert, für Fragen offen und kommunikationsfreudig – wie Kölner eben so sind.